Traffic-Conference Miami / USA 2006
Ein Kurzbericht von Andreas Conrad:
Diese Konferenz wirklich „Traffic-Conference Miami“ Miami zu nenne, dürfte nicht wirklich korrekt sein, denn man muss weit fahren, um nach Miami City zu gelangen.
Das Tagungshotel – welches wirklich schön gelegen ist – gehört auch wohl zu den besten Adressen die man an diesem Strandabschnitt, weit nördlich von Miami, vorstellen kann.
Ein sauberes Haus mit großem Schwimmbereich, wo wir Domainer am Abend oder auch in den Pausen ausgiebig das Networking vertiefen konnten.
Wir hatten uns mit einigen Domainern auch ein paar Tage früher dort getroffen, um diverse Meetings abzuhalten; letztendlich waren wir auch froh, denn der Jetlag hat uns alle doch ein wenig geschlaucht; auch wir Domainer scheinen älter zu werden.
Die Veranstaltung selbst war mit fast 500 Teilnehmern gut besucht und ich gehe von zirka 5-8% deutschsprachige Besuchern aus. Diverse Themen standen auf der Tagesordnung, die ich jetzt nicht alle aufführen muss, da Ihre diese bestimmt schon über die einschlägigen Seiten aufgesucht habt
Mein Gefühl war jedoch, dass die Vorträge selber nicht so spannend waren; da einerseits Themen gewählt wurden, die die meisten schon kannten und andererseits bei den meisten Teilnehmern das Networking im Vordergrund stand.
Die bekannte und Domainsponsorparty am zweiten Abend war wieder der volle Hit und es hatten alle Teilnehmer viel Freude. Die meisten Gespräche gingen bis tief in die Nacht und es fanden sich auch viele neue Geschäftsansätze, welchen in den folgenden Tagen intensiviert wurden.
High-Light war auch wieder eine Domainversteigerung, wo Domainen im Wert von einigen Millionen Dollar über den Tisch gegangen sind.
Nach der Traffic-Confernece sind wir nach Naples gefahren, wo weitere Meetings stattfanden, welche aber insbesondere den europäischen Markt betrafen.
Zur Info: Naples liegt genau auf der anderen Seite von Florida – in Richtung Westen von Miami – und gehört wohl zu den schönsten Gegenden an der Westküste.
Das Klima ist milder und auch für uns Europäer lässt sich hier angenehmer networken. Hier verbrachten wir noch 4 weitere Tage, bevor wir die Rückreise nach Deutschland antreten mussten.
